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A Connectionist Model of Brand Quality Associations
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| Autor: |
Janiszewski, C./ Osselaer van, M. J. |
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| Jahr: |
2000 |
| Typ: |
Praxisstudie
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markenallianzen |
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| Im Laufe seiner evolutionstechnischen Entwicklung, hat sich der Mensch verschiedene Lernmethoden zu eigen gemacht, die ihn weit gebracht haben. Manche Markenstrategien überfordern ihn jedoch hoffnungslos. Während die allgemeine Dachmarke Vertrauen signalisieren, die Submarke auf Produkteigenschaften hinweißen und Ingredient Brands qualitativ hochwertige Inhaltsstoffe hervorheben soll, wirft der denkfaule Konsument alles in einen Topf. Die Autoren Janiszewski und Osselaer geben mit vorliegendem Artikel einen Überblick, wie Markenassoziationen miteinander verbunden werden können. |
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Advertising Spending and Market Capitalization
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| Autor: |
Joshi, A./ Hanssens, D. M. |
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| Jahr: |
2004 |
| Typ: |
Praxisstudie
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenkommunikation |
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| "Die Hälfte unserer Werbeausgaben ist nutzlos. Wir wissen nur nicht welche!". Henry Ford dürfte auch nicht gewusst haben, wie sich Werbung auf die Marktkapitalisierung eines Unternehmens auswirkt. Wie auch? Der Zusammenhang zwischen Werbung und dem Wert eines Unternehmens wird erstmalig von Joshi und Hanssens, Doktorand beziehungsweise Professor of Marketing an der Anderson School of Managment in Los Angeles, in der vorliegenden Studie erforscht. |
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Anchoringeffekte bei der Urteilsbildung gegenüber Markenallianzen Die Bedeutung von Markenbekanntheit, Markenimage und Produktkategoriefit
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| Autor: |
Esch, F.-R./ Redler, J. |
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| Jahr: |
2005 |
| Typ: |
Praxisstudie
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markenallianzen |
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| Markenallianzen sind ein in der Praxis bedeutsames Instrument um die konsumentenbezogenen Werte der Marke zu kapitalisieren deren Wesen in der Wissenschaft bis dato unzureichend erforscht wurde. Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch, Direktor des Instituts für Marken- und Kommunikationsforschung und Fr. Jörn Relder, ehemaliger Mitarbeiter am Institut untersuchen mit vorliegendem Beitrag inwieweit Markenbekanntheit, Markenschemastärke und Produktkategoriefit die Beurteilung von Markenallianzen beeinflussen. |
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Country-of-Origin-Strategien in der Markenführung
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| Autor: |
Friederes, G. |
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| Jahr: |
2006 |
| Typ: |
Beitrag aus Sammelwerk
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Internationale Markenführung |
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| Gerade in Zeiten der Globalisierung ist die Herkunft von Produkten und Marken für den Konsumenten ein wichtiger Anker für seineUrteilsfindung. Auf Basis inter‐nationaler Forschung sowie der bahnbrechenden Arbeiten von Günter Schweiger zeigt der Beitrag auf, unter welchen Voraussetzungen ein Herkunftsbezug vorteilhaft für Produkte und Marken ist, wie die Herkunft zur Differenzierung von Produkten und Marken beiträgt und wie der Herkunftsbezug in der Markenpositionierung ergestellt werden kann. Der Beitrag schließt mit einer Analyse der Stärken und Schwächen der internationalen Images von Deutschland, Österreich und der Schweiz. |
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Dachmarke versus Einzelmarken
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| Autor: |
Friederes, G. |
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| Jahr: |
1998 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markenführung |
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| Mit vorliegenden Beitrag trägt Dr. Friederes, Geschäftsführer von marketmind – Markt- und Markenforschung, dem in der Marketing-Praxis anhaltenden Trend zu Dachmarken Rechnung. In den USA sind immerhin bereits 90 % aller Produktneueinführungen in Supermärkten bereits sogenannte Line Extensions unterhalb einer Dachmarke. Doch nicht in jedem Fall ist die Dachmarke der Monomarke überlegen. Unter welchen Bedingungen die Vorteile der Monomarke überwiegen und wann die Dachmarkenstrategie erfolgsversprechender ist wird kritisch diskutiert. |
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Die Rolle des Fit in der Markenanreicherung Ein Beitrag zu einer verallgemeinerten Theorie des Fit
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| Autor: |
Baumgarth, C./ Strebinger, A. |
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| Jahr: |
2004 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Sonstige Literatur |
| Thema: |
Markentransfer |
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| Obwohl sich der subjektiv wahrgenommene Zusammenhang („Fit“) zwischen Marke und anreicherndem Objekt bei allen Formen der Markenanreicherung als zentraler Erfolgsfaktor erwiesen hat, wird das Phänomen in der Forschung in unterschiedlicher Terminologie und Konzeptualisierung behandelt. Der vorliegende Beitrag arbeitet durch Strukturierung des Fitkonzepts nach Objekten, Beziehungen, Komponenten, Prüfung und Wirkung heraus, wo die Forschung zu verschiedenen Formen der Markenanreicherung Vergleichbares untersucht und stellt hinter der Kulisse unterschiedlicher Terminologien weitgehende Parallelen der substanziellen Befunde fest. |
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Durch den Dschungel monetärer Markenbewertungsverfahren Ein praktischer Leitfaden
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| Autor: |
Strebinger, A./ Friederes, G. |
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| Jahr: |
2005 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markenwert |
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| Dass starke Marken einen Unternehmenswert darstellen, der sichtbar gemacht und geschützt werden muss, gehört zum Einmaleins in der Markenführung. Wenig hilfreich hingegen ist die Anzahl konkurrierenden Verfahren zur Ermittlung des Markenwerts. Dr. Andreas Strebinger, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Werbewissenschaft und Marktforschung der Wirtschaftsuniversität Wien und Dr. Gereon Friederes, geschäftsführender Gesellschafter von marketmind Markt- und Markenforschung lichten dank dieses praktischen Leitfadens den Dschungel monetärer Markenbewertungsverfahren. |
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How Advertising Works: What do We Really Know?
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| Autor: |
Vakratsas, D./ Ambler, T. |
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| Jahr: |
1999 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenkommunikation |
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| Das in der Werbewirtschaft zur Erklärung der Werbewirkung oftmals bemühte, aus dem Jahre 1898 stammende AIDA Modell ist in einer (Werbe-)Welt die durch eine zunehmende Reiz- und Informationsflut geprägt ist wenig geeignet, um die Wirkung von Werbung restlos zu erklären. Die Autoren Vakratsas und Ambler mach sich mit vorliegendem Beitrag daran, einen zusammenfassenden Überblick über die bekannten Werbewirksamkeitsmodellen zu geben und leiten aus ihnen 5 allgemeine Aussagen zur Messung der Werbewirksamkeit ab. |
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How to fill the Accountability Gap in Demand Creation
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| Autor: |
Einhorn, E. |
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| Jahr: |
2004 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenkommunikation |
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| Die zunehmende Bedeutung der integrierten Kommunikation im heutigen Marketing hat zu neuen Anforderungen an die Leistungen von Agenturen geführt. Während es im Bereich klassische Mediawerbung zahlreiche „Währungen“ für Effizienz gibt, fehlen bei anderen Kommunikationskanälen mitunter solche Ansätze. Mit vorliegenden Beitrag stellt Eric Einhorn, Executive Vice President der McCann Worldgroup, ein Tools zur optimalen Definition kommunikationsspezifischer Budgets und Maßnahmen vor. |
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Instrumente zum Markenaufbau in Osteuropa Die Nutzung der Produktherkunft
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| Autor: |
Friederes, G. |
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| Jahr: |
1998 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markenaufbau |
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| Die Produktherkunft zum integrierten Bestandteil der Marke zu machen, ist eine wirkungsvolle Strategie für den Markenaufbau in Osteuropa. Dr. Friederes, Geschäftsführer von marketmind Mark- und Markenforschung beschreibt, wie es gelingen kann, das verkaufsfördernde Image westlicher Produkte für die Marke zu nutzen, dem Produkt Prestige und Flair zu verleihen, sowie Kosten und Zeitbedarf für den Markenaufbau zu senken. |
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Markenkommunikation nutzen
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| Autor: |
Esch, F.-R. |
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| Jahr: |
2004 |
| Typ: |
Buchkapitel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenkommunikation |
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| Der Einsatz von kommunikativen Maßnahmen ist unverzichtbar, um für die ausreichende Bekanntheit einer Marke zu sorgen und ihre Positionierung zu unterstützen. In Zeiten der Kommunikationsüberflutung verkommen Werbebotschaften aber mehr und mehr zu einem undifferenzierten Rauschen, dass ungehört am Konsumenten vorbeizieht. Prof. Dr. Rudolf Esch, Universitätsprofessor für Betriebswirtschaftslehre an der Justus-Liebig-Universität Gießen zeigt mit vorliegendem Beitrag, wie Markenkommunikation für den Aufbau und die Stärkung von Marken eingesetzt werden kann. |
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Vielfalt zieht an! Positive Imageeffekte einer breiten Produktpalette
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| Autor: |
Stromer, K./ Strebinger, A. |
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| Jahr: |
2005 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markentransfer |
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| Entgegen der Annahme einiger Extensionsmodelle die den Faktor Fit in den Mittelpunkt der Betrachtungen stellen, zeigen Karin Stromer, Projektleiterin im marketmind-Kompetenzzentrum "Marke" und Andreas Strebinger, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts Werbewissenschaft und Marktforschung der WU Wien, mit vorliegender Studie, dass eine vielfältige Produktpalette der Marke unter bestimmten Voraussetzungen in mehrfacher Weise nutzen kann. |
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Wenn die Markenwahrnehmung dem Produktportfolio hinterher hinkt Imagefeedback- und Imagetransfer-Effekte der Produktpalette einer Marke
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| Autor: |
Strebinger, A. |
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| Jahr: |
2003 |
| Typ: |
Praxisstudie
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markenarchitektur |
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| Der Besitz einer starken, in den Augen der Konsumenten unverwechselbaren Marke, gilt heute als eine der wertvollsten Komponenten eines Unternehmens. Studien beziffern den Anteil von Marken am Gesamtunternehmenswert mit bis zu 62 %. Durch Brand- und Line-Extensions wird versucht, dieses Kapital optimal zu nutzen. Der Beitrag von Dr. Andreas Strebinger, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Werbewissenschaft und Marktforschung der Wirtschaftsuniversität Wien, untersucht wie eine erweiterte Produktpalette sich auf die Wahrnehmung der Marke durch den Konsumenten auswirkt. |
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When are broader brands Stronger Brands? An Accessibility Perspective on the Success of Brand Extensions
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| Autor: |
Meyvis, T./ Janiszewski, C. |
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| Jahr: |
2004 |
| Typ: |
Praxisstudie
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markentransfer |
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| Die wissenschaftliche Diskussion um die Erfolgsfaktoren von Markenerweiterungen wird immer noch vom Fit zwischen der Marke und der Erweiterungskategorie dominiert. Die Autoren Meyvis, assitant professor an der Stern School of Business in New York und Janiszewski, professor of marketing am Warrington College of Business, belegen mit vorliegendem Beitrag dass dies nicht zwingend der Fall ist. Weitläufige Marken, mit breitem Produktportfolio können erfolgreich in weit entfernte Extensionsgebiete gedehnt werden und dabei die Positionierung der Marke noch stärken! |
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„Die Marke macht´s!“ vs. „Nur die Produktqualität zählt!“
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| Autor: |
Strebinger, Andreas |
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| Jahr: |
2008 |
| Typ: |
Buchkapitel
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markenführung |
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| Die Frage, ob intrinsische Produkteigenschaften oder extrinsische Markeneigenschaften die Kaufentscheidung der Konsumenten massiver beeinflussen, wird heiß geführt. Andreas Strebinger geht in seinem neuen im Frühjar 2008 erscheinenden Buch unter anderem dieser Frage nach. marke.at hat sich dem Thema vorab gewidmet. |
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A Sound Idea Phonetic Effects of Brand Names on Consumer Judgments
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| Autor: |
Yorkston, E./ Menon, G. |
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| Jahr: |
2004 |
| Typ: |
Praxisstudie
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Branding |
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| Wenn Menschen mit einem unbekannten Wort oder Namen konfrontiert werden versuchen sie zumindest aus dem Wortklang Rückschlüsse auf das zu Grunde liegende Objekt zu ziehen. Der hinter diesem Effekt liegende Prozess – vor allem für Markennamen interessant - liegt bis heute im Dunkeln. Mit vorliegendem Artikel versuchen Yorkston und Menon, Assistant bzw. Associate Professor of Marketing an den Universitäten Southern California und New York, diesen Prozess nachzustellen um ihn zu analysieren. Dabei wird einerseits aufgezeigt, dass der Einsatz von Tonsymbolismem automatisch erfolgt, d.h. unkontrolliert, außerhalb der Wahrnehmung und ohne jegliche Anstrengung. Weiters wird den Effekten des Tonsymbolismus auf die Wahrnehmung von Produktattributen und Markenbeurteilungen auf den Grund gegangen. |
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Achieving the Ideal Brand Portfolio
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| Autor: |
Hill, S., Ettenson, R., Tyson D. |
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| Jahr: |
2005 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markenarchitektur |
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| In einer Zeit, wo Unternehmen und Marken zusammenwachsen, Markenportfolios immer größer und unübersichtlicher werden, ist Brand Portfolio Management ein wichtiger Erfolgsfaktor. Allerdings muss auch der Schnelllebigkeit Rechnung getragen werden.Praktiker sind vor allem auf der Suche nach einem "Easy-to-Handle-Instrument", um den Überblick zu behalten und rechtzeitige Veränderungen zur Erfolgssicherung im Markenportfolio vorzunehmen. |
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Akustische Markenführung Markenwerte gezielt hörbar machen
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| Autor: |
Herwig Kusatz |
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| Jahr: |
2007 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenkommunikation |
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| Wie Markenwerte gezielt hörbar gemacht werden können, ist Inhalt dieses vorliegenden Artikels. Die notwendigen Schritte, die miteibezogenen Parameter und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten werden hier genauso vorgestellt, wie die akustischen Markenelemente. Herwig Kusatz gibt einen guten Überblick, wie Ihre Marke mit Hilfe eines hörbaren Outputs sich besser differenzieren, emotional aufladen oder einfach unverkennbar machen kann. |
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Audio Marken Wenn Marken von sich hören lassen
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| Autor: |
Bernays, L. |
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| Jahr: |
2004 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenkommunikation |
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| Musik bereichert das Leben. Sie wirkt auf das Gemüt, bewirkt Freude, inneren Frieden, Ausgeglichenheit und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Sie kann aber auch manipulieren. Und davon können Marken profitieren. Musik kann durch ihre sphärische Wirkung Werbung nicht nur angenehmer wirken lassen, sondern einen konkreten Beitrag zur Wahrnehmung des Markenimages durch den Konsumenten leisten. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über den Gegenstand und den Stellenwert einer neu aufkommenden Teildisziplin: dem Audiobranding. |
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Behavioral Branding Markenprofilierung durch persönliche Kommunikation
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| Autor: |
Tomczak T./ Herrmann, A./ Brexendorf, T. O./ Kern |
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| Jahr: |
2005 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Sonstige Literatur |
| Thema: |
Interne Markenführung |
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| Obwohl die Vorzüge der persönlichen Kommunikation allgemein bekannt sind, konzentriert sich die wissenschaftliche Betrachtung einseitig auf den Einfluss der massenmedialen Kommunikation auf die Markenstärke. Die akademische Erforschung des Einflusses der persönlichen Kommunikationsverhalten steckt noch in den Kinderschuhen. Prof. Dr. Torsten Tomczak, Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen, stellt anhand des Forschungsprogramms zum Behavioral Branding Chancen und Stolpersteine für die Profilierung einer Marke durch persönliche Kommunikation vor. |
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Beurteilung der Erfolgschancen von Markentransfers
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| Autor: |
Sattler, H. |
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| Jahr: |
1998 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markentransfer |
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| Aufgrund des immens hohen Anteils an finanziellen, personellen und zeitlichen Ressourcen, die für den Aufbau einer neuen Marke aufgebracht werden müssen, verwundert es nicht, dass zur Zeit der Markentransferstrategie der Vorzug gegeben wird. Eine Strategie, die im Falle eines Fehlschlagens wertvolles Markenkapital vernichten kann. Dr. Henrik Sattler, geschäftsführender Direktor des Instituts für Handel und Marketing, Arbeitsbereich Marketing & Branding, an der Universität Hamburg, stellt mit dem vorliegenden Beitrag eine neuartige Methode vor, die es der Praxis erlaubt, die Erfolgschancen von Markentransfers besser als bisher vorab beurteilen zu können. |
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Brand Logic A Business Case for Communications
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| Autor: |
Gregory, J. R./ McNaughton, L. |
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| Jahr: |
2004 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenkommunikation |
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| Mit dem Gedanken im Hintergrund, dass der Beitrag zum Erhalt und der Vermehrung des Unternehmenswert oberster Maßstab für die Beurteilung von Leistungen ist, streben Marketers danach, auch die Rolle der Kommunikation für den Marktwert eines Unternehmens ausdrücken zu können. Die Autoren Gregory und McNaughton geben mit vorliegenden Beitrag einen einführenden Einblick in eine mögliche Lösungsmöglichkeit. |
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Brand Retailing Am POS wird abgerechnet
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| Autor: |
Patrick Urban |
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| Jahr: |
2007 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Handelsmarken |
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| Der POS: durch dieses Nadelöhr drängen immer mehr Marken, um das Interesse des kaufbereiten Konsumenten auf sich zu ziehen. Ein stimmiger Auftritt an diesem heiklen Punkt ist der entscheidende Faktor für die Marke, um eine profilstarke Position entwickeln zu können. Der Brand-Retail Spezialist, Patrick Urban, zeigt anhand der Integration von Denner in das Multimarkenportfolio von Migros, welche Gefahren hier für die Marke lauern. |
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Brand Stretching Chancen und Risiken
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| Autor: |
Sattler, H. |
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| Jahr: |
2001 |
| Typ: |
Beitrag aus Sammelwerk
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markentransfer |
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| Prof. Dr. Henrik Sattler, geschäftsführender Direktor des Instituts für Handel und Marketing [Arbeitsbereich Marketing & Branding] an der Universität Hamburg, gibt in dem vorliegenden Beitrag einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Formen des Markentransfers. Sowohl Chancen und Risiken, als auch die aus ihnen resultierenden Vor- und Nachteile für die Muttermarke als auch das Transfergut werden gründlich durchleutet. Belegt werden die Erketnisse anhand einer Vielzahl empirischer Studien. |
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Corporate Attractiveness Eine Analyse der Wahrnehmung von Unternehmensmarken aus der Sicht von High Potentials
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| Autor: |
Grobe, E. |
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| Jahr: |
2003 |
| Typ: |
Praxisstudie
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Interne Markenführung |
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| Es weht ein rauer Wind am Arbeitsmarkt. Aber nicht nur auf der Seite der Arbeitssuchenden macht sich ein immer härter werdender Wettkampf um die Arbeitsplätze bemerkbar. Auch jene, die Arbeit zu vergeben haben und sich dabei nur mit den am besten qualifizierten und am meisten motivierten zufrieden geben finden sich in einer veränderten Situation wieder. Von ihnen gelegte Arbeitsangebote werden ausgeschlagen! Die Positionierung eines Unternehmens als attraktive Arbeitgebermarke wird immer wichtiger im Kampf um die Human Resources. |
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Corporate Brands im Unternehmen verankern Werden Corporate Brands wirklich gelebt?
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| Autor: |
Esch, F. R |
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| Jahr: |
2005 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Interne Markenführung |
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| Die erfolgreiche Verankerung von Marken in Unternehmen verspricht große Potentiale, die bei der Entwicklung und Schärfung der Markenidentität realisiert werden können. Jedoch nicht, wenn sich die Vermittlung auf die Kommunikation nach außen konzentriert. Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch, Direktor des Instituts für Marken- und Kommunikationsforschung an der Justus-Liebig Universität erörtert mit vorliegendem Beitrag Schritte zur erfolgreichen Verankerung der Corporate Brand und den daraus resultierende Nutzen. |
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Deep and Surface Cues Brand Extension Evaluation by Children and Adults
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| Autor: |
Zhang, S./ Sood, S. |
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| Jahr: |
2002 |
| Typ: |
Praxisstudie
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markentransfer |
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| In der Welt der Erwachsenen ist alles klar: Ohne der Stamm-Marke und Stimmigkeit zwischen dem neuen Produkt wird eine Markenausweitung zum Flop, zumindest aber sehr teuer. Kinder sind da weniger dogmatisch, wie die Praxis lehrt. So mögen amerikanische Kids die Buntstifte der Marke Crayola ebenso wie deren Gitarren, obwohl diese beiden Produkte aus Erwachsenensicht nicht viel gemeinsam zu haben scheinen. Zwei Wissenschafter der Universität von Kalifornien in Los Angeles, Shi Zhang und Sanjay Sood, begründen das im Journal of Consumer Research mit der typischen Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten von Kindern. |
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Der Einfluß von Marken auf die Glaubwürdigkeit von Produktvorankündigungen Ein internationaler empirischer Vergleich
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| Autor: |
Sattler, H./ Schirm, K. |
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| Jahr: |
1999 |
| Typ: |
Praxisstudie
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markenführung |
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| Die Dynamik der Märkte und der auf ihnen stetig zunehmende Wettbewerb haben zu einer Verkürzung der Markenlebenszyklen geführt. Damit Marken, die neu auf den Markt eingeführt werden aber ausreichend Zeit zur Amortisation der von ihnen verursachten Kosten bleibt, werden sie immer häufiger vorangekündigt. Es wird u.a. auf die Verschiebung von anstehenden Kaufentscheidungen gehofft. Die vorliegende Studie untersucht, welchen Beitrag die Marke hierbei leistet. |
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Der Wert von Handelsmarken Eine empirische Analyse
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| Autor: |
Sattler H. |
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| Jahr: |
1998 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenwert |
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| Das Problem der Markenbewertung ist ein in Wissenschaft und Praxis heiß diskutiertes Thema, welches den Fokus bis dato explizit auf den Wert von Herstellermarken legt. Der vorliegende Beitrag von Prof. Dr. Henrik Sattler, geschäftsführender Direktor des Instituts für Handel und Marketing [Arbeitsbereich Marketing & Branding] an der Universität Hamburg, stellt die Handelsmarken - welche ansonsten höchstens als Referenzobjekte zur Messung der Aufpreisbereitschaft für Herstellermarken herangezogen werden - in den Mittelpunkt der Wertmessung. |
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Die Internationale Positionierung von Marken
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| Autor: |
Schwarz-Musch, A. |
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| Jahr: |
2003 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenkommunikation |
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| Das internationale Marketing gewinnt zunehmend an Bedeutung und stellt vor allem an die Führung von Marken - und hier insbesondere an die kommunikative Umsetzung der Positionierung in den Ländermärkten - besondere Anforderungen. Im vorliegenden Beitrag [die diesem Beitrag zugrundeliegende Arbeit wurde mit dem Nestlé-Preis ausgezeichnet] setzt sich Dr. Schwarz-Musch ausführlich mit der Frage auseinander, ob die Erlangung von kommunikativen Wettbewerbsvorteilen durch Differenzierung oder Standardisierung erreicht werden kann. |
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Die Marke als Prozessmanager
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| Autor: |
Urban, P. |
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| Jahr: |
2008 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenführung |
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| In vorliegendem Artikel gibt der Autor einige Anregungen für die Prozessabläufe und Gestaltung des POS mit auf den Weg. Er plädiert dafür, dass die Positionierungsbotschaft der Marke die Quelle der konkreten Prozessinhalte ist und die Marke so zum eigentlichen Prozessmanager im Unternehmen wird. |
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Die Marke nach innen und außen leben
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| Autor: |
Tomczak, T./ Brexendorf, T. O./ Morhart, F. |
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| Jahr: |
2006 |
| Typ: |
Fachartikel
|
| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Interne Markenführung |
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| „Eine Markenware ist das Erzeugnis einer Persönlichkeit und wird am stärksten durch den Stempel einer Persönlichkeit gestützt“, meinte bereits Domizlaff. Torsten Tomczak, Direktor des Instituts für Marketing und Handel an der Universität St. Gallen, und seine wissenschaftlichen Mitarbeiter gehen der Frage nach, wie Mitarbeiter als Markenbotschafter eingesetzt werden können, die durch ihr Verhalten die Marke positiv in ihrer Umwelt repräsentieren. |
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Die Markenpersönlichkeit und das Ich des Konsumenten Von der Rolle des Selbst in der Markenwahl
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| Autor: |
Strebinger, A. |
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| Jahr: |
2001 |
| Typ: |
Fachartikel
|
| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenaufbau |
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| Konsumenten kaufen Marken die zu ihnen passen! Oder entscheiden sie sich für Marken die ihrem sozialen Umfeld passen? Und bleiben sie sich mit dem Kauf einer Marke treu oder ermöglicht sie es ihnen vielmehr jemand zu werden, der sie eigentlich gerne wären? Der vorliegende Beitrag von Dr. Andreas Strebinger, mehrfach international ausgezeichneter Univ. Ass. der Abteilung Werbewissenschaft und Marktforschung der WU Wien, zeigt aufgrund neuer Forschungsergebnisse die Bedeutung der Markenpersönlichkeit und ihrer Übereinstimmung mit dem Selbstbild des Konsumenten für den Markenwahlprozess auf. |
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Die Messung von Emotionen im Marketing
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| Autor: |
Bosch, C./ Schiel, S./ Winder, T. |
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| Jahr: |
2005 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Weiterführende Literatur
|
| Thema: |
Markenaufbau |
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| Produkte und Dienstleistungen können nicht mehr anhand objektiver Kriterien voneinander unterschieden werden. Da die Angebote somit immer austauschbarer werden gelangen immer häufiger emotionale Marken-Positionierungsstrategien zur Anwendung. Besonders verbreitet sind Appelle an Erotik, soziale Anerkennung, Freiheit und Abenteuer, Natur, Gesundheit, Genuss und Lebensfreude. Die Autoren Dr. Bosch, Dr. Schiel und Dr. Winder -Mitglieder der Geschäftsführung von marketmind - Markt- und Markenforschung – zeigen im vorliegenden Beitrag eine neuartige Möglichkeit auf, Emotionen verlässlich messbar zu machen. |
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|
Ein Indikatorenmodell zur langfristigen monetären Markenwertbestimmung
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| Autor: |
Sattler, H. |
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| Jahr: |
1999 |
| Typ: |
Fachartikel
|
| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markenwert |
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| Als gemeinsame Schwachstelle der in der Praxis angewandten Markenbewertungsverfahren kann die kurzfristige Betrachtungsweise genannt werden. Zu sehr dominiert die Orientierung am Shareholder-Value. Prof. Dr. Henrik Sattler, geschäftsführender Direktor des Instituts für Handel und Marketing [Arbeitsbereich Marketing & Branding] an der Universität Hamburg, stellt in diesem Beitrag ein Indikatorenmodell zur langfristigen Markenbewertung vor, welches die in der Praxis angewandten Indikatoren zur Markenwerterfassung bestätigt. Die Auswertung der empirischen Ergebnisse von Experteninterviews verleiht ihnen dabei aber einen höheren Objektivitätsgrad. |
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|
Eine Simulationsanalyse zur Beurteilung von Markeninvestitionen
|
| Autor: |
Sattler H. |
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| Jahr: |
2000 |
| Typ: |
Fachartikel
|
| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenwert |
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| Die Akquisitionswelle der vergangenen Jahre hat deutlich gezeigt, dass erfolgreiche Marken zum Hauptmotiv für die Übernahme oder den Zusammenschluss von Unternehmen geworden sind. Hierbei wird für Marken oftmals das 25fache des in den letzten Jahren von der Marke erwirtschafteten Jahresgewinn bezahlt. Prof. Dr. HenrikSattler, geschäftsführender Direktor des Instituts für Handel und Marketing [Arbeitsbereich Marketing & Branding] an der Universität Hamburg, analysiert in dem vorliegenden Beitrag, inwiefern solche Investitionen aus Sicht eines kapitalmaximierenden Investors vorteilhaft sind. |
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Employer Branding 2006 Analyse der Wahrnehmung von Unternehmensmarken aus der Sicht von High Potentials
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| Autor: |
Güse K., Henke A. |
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| Jahr: |
2006 |
| Typ: |
Praxisstudie
|
| Art: |
Einleitende Literatur
|
| Thema: |
Interne Markenführung |
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| Welche Faktoren beeinflussen die Einstellung von potentiellen Mitarbeitern und wie sieht es mit der Attraktivität von Branchen und einzelnen Unternehmen aus? Diesen Frage geht diese Studie auf den Grund und liefert in diesem Zusammenhang eine breite empirisch fundierte Analyse der Wahrnehmung 50 ausgewählter deutscher Arbeitgebermarken durch High Potentials. |
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Erfolgreiche Positionierung von Marken bei Teenagern
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| Autor: |
Untersee, E. |
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| Jahr: |
2004 |
| Typ: |
Praxisstudie
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenaufbau |
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| In Deutschland warten 8 Millionen Verbraucher darauf über 4 Milliarden Euro für Marken auszugeben! Das Problem? Sie sind zwischen 8 und 20 Jahre alt und von daher nicht so leicht zu erreichen wie gewöhnliche Konsumenten. Die vorliegende Studie gewährt Ihnen einen Einblick in die Lebenswelt dieses gewinnbringenden Segments und zeigt auf welche Elemente für eine erfolgreiche Markenpositionierung maßgeblich sind. |
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Erfolgsfaktoren von Markentransfers Eine empirische Analyse bei kurzlebigen Konsumgütern
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| Autor: |
Sattler, H./ Völckner F. /Zatloukal G. |
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| Jahr: |
2003 |
| Typ: |
Praxisstudie
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markentransfer |
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| Bei Produktneueinführung im FMCG-Bereich wird in 90 % aller Fälle die Strategie des Markentransfers gewählt. In 80 % floppt diese. Der vorliegende Beitrag will einen Beitrag zur Identifikation der ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren des Markentransfers leisten. Mit der bisher umfangreichsten empirischen Studie zu dieser Thematik gelingt es Dr. Henrik Sattler, geschäftsführender Direktor des Instituts für Handel und Marketing, Arbeitsbereich Marketing & Branding, an der Universität Hamburg, die wesentlichen Erfolgsfaktoren zu identifizieren, bisherige Annahmen zu relativieren und Zusammenhänge zwischen den Faktoren zu analysieren. |
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Erlebnisbetonte Kommunikationsplattformen als mögliches Instrument der Markenführung
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| Autor: |
Thiemer, J. |
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| Jahr: |
2004 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markenkommunikation |
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| Die spezifischen Rahmenbedingungen der Automobilbranche stellen das Marketing bzw. dessen Teildisziplinen vor besondere Herausforderungen. Immer ähnlicher werdende Angebote, machen eine Differenzierung entlang technisch-funktionaler Eigenschaften unmöglich. Durch die Vermittlung von Erlebnissen, im speziellen Fall durch so genannte Kommunikationsplattformen, soll das Profil einer Marke geschärft werden. Der Vorteil von Erlebnissen? Sie sind individualtypisch unterschiedlich und bieten daher viel Spielraum zur Differenzierung. Im vorliegenden Beitrag werden Positionierungs-, Marken- und Erlebnismerkmale beleuchtet, die dies ermöglichen sollen. |
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Grundlegende Markenstrategien wählen
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| Autor: |
F.-R. Esch |
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| Jahr: |
2004 |
| Typ: |
Buchkapitel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenarchitektur |
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| In diesem einführenden Beitrag gibt Prof. Dr. Franz Rodulf Esch, Professor für Marken- und Kommunikationsforschung an der Justus-Liebig-Universität in Gießen, oft auch als "Markenpapst" im deutschsprachigen Raum zitiert, einen tiefgehenden Einblick in die verschiedenen Möglichkeiten Markenstrukturen zu organisieren. Dank der Abwägung konkreter Vor- und Nachteile sowie der Ergänzung um Beispiele praktische Anwendungen ist dieser Beitrag ein überaus geeigneter Ausgangspunkt für weitere Exkursion zum Thema Markenarchitekturen. |
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Impression Management Using Typeface Design
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| Autor: |
Henderson, P. W./ Giese, J. L./ Cote, J. A. |
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| Jahr: |
2004 |
| Typ: |
Praxisstudie
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Branding |
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| Bisherige Forschungsergebnisse beweißen, dass Schriftbilder die Wahrnehmung der beworbenen Marke sowie das Verständnis und die Erinnerung an die Werbung beeinflussen. Leider gibt es bis dato nur wenig Informationen darüber, nach welchen Kriterien Schriftarten zu wählen sind, um eine maximale Unterstützung der Kommunikationsziele zu erwirken. Henderson et al erarbeiten in vorliegendem Artikel mit Experten aus Designagenturen und Konsumenten ein Set an Richtlinien als Hilfestellung zur Auswahl von Schriftarten. |
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Ingredient Branding Markenpolitik im Business-to-Business Geschäft
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| Autor: |
Kleinaltenkamp, M. |
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| Jahr: |
2001 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenallianzen |
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| Aus Anbieter- und Nachfragersicht leitet Univ.-Prof. Dr Kleinaltenkamp, Professor für Marketing und Technischen Vertrieb an der freien technischen Universität Berlin, in dem vorliegenden Beitrag 5 kritische Punkte ab, die bei der Schaffung einer "Ingredient Brand" im Business-to-Business-Geschäft Beachtung finden müssen, um sie für alle beteiligten Partner zu einer Erfolg versprechenden Strategie werden zu lassen. |
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Innengerichtete, identitätsbasierte Führung von Dienstleistungsmarken
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| Autor: |
Burmann, C. / Maloney, Ph. |
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| Jahr: |
2007 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Interne Markenführung |
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| Der Erfolg von Marken im Dienstleistungsbereich ist eng mit dem Brand Commitment der Mitarbeiter verbunden. Wirtschaftlich gesehen wächst dieser Sektor weiter an, in der Markenführungsliteratur werden die Besonderheiten in der Markenführung von Dienstleistungsmarken aber noch wenig umfassend behandelt. Das haben Christoph Burmann und Philip Maloney zum Anlass genommen, die Ergebnisse der bisherigen Untersuchungen aufzuarbeiten und zu einer Darstellung von Lösungsansätzen für die besondere Herausforderung bei der Markenführung auf Basis des innengerichteten, identitätsbasierten Markenmanagementansatzes zusammenzufassen. |
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Integrating Branding Strategy Across Markets Building International Brand Architecture
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| Autor: |
Douglas, S. P./ Craig C.S./ Jijssen E. J. |
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| Jahr: |
2001 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markenarchitektur |
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| Vorbei die Zeiten, in denen sich Marketingleute eine Welt von Konsumenten erträumten, die sich in ihren Konsumgewohnheiten und Kaufentscheidungen immer weiter aneinander annähern. Unhaltbar die 1983 von Theodore Levitt an der Harvard Business getätigte Prognose, Unternehmen könnten bald „die gleiche Sache überall auf die gleiche Weise vermarkten“. Aussichtslos die Bemühungen der Global Player, regionale Besonderheiten auszubügeln und im Zuge einer Global Branding Strategy ihre Marken unter einheitlichen Namen, in global standardisierten Werbespots, der ganzen Welt begehrenswert erscheinen zu lassen? |
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Internal Branding Status quo Österreich 2008
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| Autor: |
Harringer, Ch. / Maier, H. |
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| Jahr: |
2008 |
| Typ: |
Praxisstudie
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Interne Markenführung |
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| In ihrer Studie "Internal Branding" zeigen die beiden Autoren Christoph Harringer und Hannes Maier auf, wie es um die Verankerung der Markenwerte bei den MitarbeiterInnen in namhaften österreichischen Unternehmen steht. Eine der wichtigsten Erkenntnisse: Vom Marketing und der Geschäftsleitung wird der Prozess zwar vorangetrieben und gesteuert, doch es mangelt noch bei der Einbindung in den Prozess wichtiger interner Partner wie Human Ressources Abteilung oder der internen Unternehmenskommunikation. |
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Internationale Markenführung diskutiert am Beispiel Schweizer Marken
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| Autor: |
Kernstock, J./ Schubiger, N. |
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| Jahr: |
2002 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Internationale Markenführung |
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| Zu oft verlieren sich Diskussionen zur internationalen Führung von Marken in Detailfragen, die nicht unbedingt vorrangig sind. Die Wahl eines internationalen Markennamens ist ein Beispiel dafür. Selbst aus nicht-wissenschaftlicher Sicht handelt es sich hierbei um ein überstrapaziertes Thema, dessen weitere Erörterung für den internationalen Erfolg von Marken keinen wesentlichen Beitrag mehr leisten kann. Folgerichtig legt der vorliegende Beitrag den Fokus auf operative Maßnahmen, die bei der Schaffung einer global einzusetzenden Marke essentiell sind. |
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Internationalisierung und Markenführung Ausgestaltung des Übergangs von nationalen zu internationalen Marken
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| Autor: |
Backhaus, K./ Bieling, M. |
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| Jahr: |
2002 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Internationale Markenführung |
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| Die Führung von internationalen Marken konzentriert sich meist auf die Problemstellungen des Managements von Markenportfolios. Auffallend hierbei ist, dass die wissenschaftliche Diskussion hinsichtlich der Frage nach Erhalt, Elimination, Migration oder Neuschaffung von Marken dadurch dominiert wird, dass nach dem „Ob“ gefragt wird. Der vorliegende Beitrag soll dem offensichtlich Rückstand bei der Beantwortung der Frage nach dem „Wie“ Abhilfe leisten. |
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Keine AIDA ohne ARIA Der Einsatz der ARIA-Methode beim Markenaufbau
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| Autor: |
Luckow, Alexander |
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| Jahr: |
2007 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Sonstige Literatur |
| Thema: |
Markenaufbau |
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| Das Prinzip AIDA ist wohl jedem bekannt, der sich näher mit Marktkommunikation und Werbung befasst. Die Forschung auf dem Gebiet der Neurobiologie heute ein differenzierteres Bild von Wahrnehmungen und deren Verarbeitung. Die von brandcreation vorgestellte Methode zum Einsatz beim Markenaufbau gibt diesen Erkenntnissen Raum. |
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Linguistische Markenführung Ihre Marke gehört nicht in fremde Hände
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| Autor: |
Kastens, I. E. |
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| Jahr: |
2008 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenkommunikation |
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| Gesichtslose Marken gehen im heutigen Werbedschungel gnadenlos unter. Um in der identitätslosen Produkt-Masse hervorzustechen, müssen alle Kommunikations-Maßnahmen kompromisslos an der Markenidentität ausgerichtet werden. Vereinzelte Leitsätze, die den Kern der Marke definieren, reichen hier jedoch nicht mehr aus. Mit dem linguistischen Markenführungsansatz kann die Marke im Unternehmen systematisch und ganzheitlich aufgebaut werden. |
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Lizenzen Ein gut florierendes Geschäft
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| Autor: |
Hartmann A./Sattler H./ Völckner F. |
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| Jahr: |
2003 |
| Typ: |
Praxisstudie
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| Art: |
Sonstige Literatur |
| Thema: |
Markentransfer |
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| Schon die aktuell vorliegenden Schätzungen zum Potential des Marktes für Markenlizenzen versetzten Markenverantwortliche in Entzücken. Dabei basierten die Angaben für Europa bisher immer auf Schätzungen und Hochrechnungen, abgeleitet von Erhebungen auf dem US-Markt. Die vorliegende Studie liefert erstmals verlässliche Zahlen für den deutschsprachigen Raum. Und die werden bei Markenverantwortlichen jetzt erst recht ein kaum zu übertreffendes Glücksgefühl auslösen. |
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Marken wirksam aufbauen Branding-Dreieck gestalten
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| Autor: |
Esch, F.-R. |
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| Jahr: |
2002 |
| Typ: |
Buchkapitel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Branding |
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| Nicht erst seit Erscheinen von ‚Strategie und Technik der Markenführung’ - dem mit dem Best Textbook Award des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. ausgezeichneten Standardwerk der Markenführung - gilt Prof. Dr. Franz Rudolf Esch als der Markenpapst des deutschsprachigen Raums. Mit vorliegenden Beitrag liefert Dr. Esch eine grundlegende Anleitung für den wirksamen Aufbau von Marken. Schritt für Schritt werden Teilaspekte des Brandingprozess beleuchtet, die miteinander verwoben, den Aufbau einer in sich konsistenten Markierung möglich machen. |
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Markenbewertung
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| Autor: |
Sattler, H. |
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| Jahr: |
2002 |
| Typ: |
Beitrag aus Sammelwerk
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenwert |
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| Eine wertorientierte Markenführung ist aus Sicht der Unternehmenspraxis für eine Vielzahl von Zwecken [allen voran für Markentransaktionen, Markenschutz, Markenführung, Markendokumentation und Markenfinanzierung] von besonderer Bedeutung. Zur Umsetzung einer solchen wertorientierten Markenführung ist der Einsatz von Markenbewertungsinstrumenten notwendig, die in diesem Beitrag von Prof. Dr. Henrik Sattler, geschäftsführender Direktor des Instituts für Handel und Marketing [Arbeitsbereich Marketing & Branding] an der Universität Hamburg, beschrieben und kritisch beurteilt werden. |
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Markendehnungen richtig verpacken
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| Autor: |
Fuchs, M. |
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| Jahr: |
2005 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markentransfer |
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| Markendehnungen sind seit Jahren der bevorzugte Weg, um sich schnell umschlagende Konsumgüter (FMCG) auf den Markt zu bringen. Doch viel zu oft werden ihre Verpackungen nur nach Bauchgefühl designt. Jetzt liegen wissenschaftlich fundierte Handlungsempfehlungen zur optimalen Verpackungsgestaltung vor. Dr. Marcus Fuchs stellt diese in dem vorliegendem Beitrag vor. |
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Markendesign In sechs Schritten zum erfolgreichen Branding
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| Autor: |
Langner, T./ Esch, F.-R. |
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| Jahr: |
2003 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Branding |
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| Das Branding umfasst alle konkreten Maßnahmen zum Aufbau einer Marke, um diese aus der Masse gleichartiger Angebote herauszuheben. Noch mehr Gewicht erhält diese Aussage angesichts der Tatsache, dass Konsumenten ihre Entscheidungam POS innerhalb von 3.4 Sekunden fällen. Im vorliegenden Artikel zeigen Dr. Tobias Langner - Projektleiter am Institut für Marken- und Kommunikationsforschung Gießen und für seine Forschungstätigkeit mit dem Wissenschaftspreis des deutschen Marketingverbandes ausgezeichnet und Prof. Dr. Esch, Universitätsprofessor an der Jusutus Liebig Universität, der mit seinen Veröffentlichungen sich allgemeinhin den Status des 'Markenpapstes' im deutschsprachigen Raum erworben hat - in 6 Schritten, wie Markenelemente gestaltet werden müssen, um nicht unbeachtet in der Angebotsflut unterzugehen. |
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Markenportfolios managen
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| Autor: |
F.-R. Esch |
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| Jahr: |
2004 |
| Typ: |
Buchkapitel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenarchitektur |
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| Längst beschränken sich die Aufgaben des Brand Managements nicht mehr auf die Führung einer einzigen Marke. Mehrere, meist miteinander in Verbindung stehende Marken müssen anfänglich kreiert, später voneinander isoliert geführt oder ins Portfolio integriert, schlechtestenfalls aus demselbigen eliminiert werden. In seinem Buch 'Strategie und Technik der Markenführung' widmet Prof. Dr. Franz Rodulf Esch, Professor für Marken- und Kommunikationsforschung an der Justus-Liebig-Universität in Gießen, diesen und ähnlichen Fragen ein eigenes Kapitel. Anschaulich gibt er anhand zahlreicher praktischer Anwendungsbeispiele, einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten der Entwicklung und Pflege von Markenportfolios. |
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Markenstrategien für neue Produkte
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| Autor: |
Sattler, H. |
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| Jahr: |
2001 |
| Typ: |
Buchkapitel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenaufbau |
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| Neue Angebote sind der Motor wirtschaftlichen Wachstums und überlebensnotwendig für sich im Verdrängungswettbewerb befindliche Unternehmen. Über den Zielbeitrag einer Produktneueinführung für das wirtschaftliche Überleben kann u.a. die gewählte Markenstrategie entscheiden. Der vorliegende Beitrag systematisiert und charakterisiert die Handlungsalternativen [Neumarken- vs. Markentransferstrategie] und macht eine Auswahl dank eines an die Investitionsrechnung angelehnten Ansatzes möglich. |
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Markenstrukturen in den Köpfen der Konsumenten Vom Reißbrett zur Realität
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| Autor: |
Schweiger, G./ Strebinger, A./ Otter, T./ Friedere |
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| Jahr: |
2002 |
| Typ: |
Praxisstudie
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markenarchitektur |
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| Anbieter, die ihre Produkte auf dem internationalen Parket anbieten stehen vor dem Problem, dass ihr Image nicht nur von Land zu Land variiert, sondern dass auch der „psychologische“ Denkrahmen, in den Images eingebettet sind sich ändert. In Zusammenarbeit mit der Mercedes Benz AG Stuttgart gehen die Autoren Günter Schweiger, Andreas Strebinger, Thomas Otter und Gereon Friederes der Markenstruktur der Marke Mercedes in den Köpfen deutscher, US-amerikanischer, indonesischer und taiwanesischer PKW-Käufer nach und kommen zu einem überraschenden Ergebnis. |
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Markentransfererfolgsanalysen bei kurzlebigen Konsumgütern unter Berücksichtigung von Konsumentenheterogenität
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| Autor: |
Völckner, F./ Sattler, H. |
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| Jahr: |
2004 |
| Typ: |
Praxisstudie
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markentransfer |
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| In vorangegangenen Studien wurde die Bedeutung von unterschiedlichen Erfolgsfaktoren für den Markentransfer bereits empirisch abgesichert. Der vorliegende Beitrag von Dr. Völckner, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Handel und Marketing, Arbeitsbereich Marketing & Branding, der Universität Hamburg, geht noch einen Schritt weiter, indem er in einer umfangreichen Studie die Signifikanz und relative Wirkungsstärke der identifizierten Erfolgsfaktoren in unterschiedlichen Kundensegmenten untersucht. Eine Untersuchung mit erheblicher Relevanz für die Praxis. |
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Markentransfers bei Dienstleistungen
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| Autor: |
Sattler H. |
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| Jahr: |
1998 |
| Typ: |
Beitrag aus Sammelwerk
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markentransfer |
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| Mit dem vorliegenden Beitrag gibt Dr. Henrik Sattler, geschäftsführender Direktor des Instituts für Handel und Marketing, Arbeitsbereich Marketing & Branding, an der Universität Hamburg, dem Leser einen einführenden Überblick über die möglichen Formen des Markentransfers, diskutiert die Gründe für die Dominanz dieser Markenstrategie in der Dienstleistungsbranche und stellt anhand von praxisnahen Beispielen die 3 wichtigsten Formen der Erfolgsbeurteilung von geplanten Markentransfers vor. |
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Markentransferstrategien
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| Autor: |
Sattler, H. |
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| Jahr: |
2003 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markentransfer |
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| Im vorliegenden Beitrag beschreibt Prof. Dr. Henrik Sattler, geschäftsführender Direktor des Instituts für Handel und Marketing [Arbeitsbereich Marketing & Branding] an der Universität Hamburg, die wesentlichen Formen der Markentransferstrategie, sowie deren Chancen und Risiken. Anhand empirischer Studien werden die Erfolgsfaktoren von Markentransfers identifiziert und ein Weg zur finanziellen Bewertung von Markentransferpotentialen aufgezeigt. |
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Measuring National Brands’ Equity over Store Brands Die Bedeutung von Qualitäts- und Imagekomponenten
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| Autor: |
Sethuraman, R. |
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| Jahr: |
2003 |
| Typ: |
Praxisstudie
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Handelsmarken |
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| Herstellermarken im Vergleich zu den Eigenmarken des Lebensmittelhandels (Handelsmarken) standen im Mittelpunkt dieser Studie. Genauer gesagt die Frage, warum manche Konsumenten entweder das eine oder das andere bevorzugt erwerben und was diejenigen, die bevorzugt Herstellermarken kaufen, bereit sind, mehr für das Produkt zu bezahlen. Die Untersuchung geht dann einen Schritt weiter und zeigt in einem ökonometrischen Modell den Stellenwert der Herstellermarke in unterschiedlichen Zielgruppen (Geschlecht, Alter, Einkommen, Bildung) und Produktkategorien (Genussmittel, Kaufpreis, Kaufhäufigkeit, hedonistische Produkte, Werbefrequenz) auf. |
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Mehr, weniger oder die richtigen? Zur Eigenmarkenstrategie des Lebensmitteleinzelhandels
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| Autor: |
Strebinger, A./ Schweiger, G. |
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| Jahr: |
2003 |
| Typ: |
Beitrag aus Sammelwerk
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Handelsmarken |
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| Fast scheint es, der gesamte Lebensmitteleinzelhandel [LEH] habe sich dem dogmatischen Grundsatz “So viel Handelsmarken wie möglich, so wenig Herstellermarken wie nötig“ verschrieben. Dabei ist die Handelsmarkenstrategie längst nicht so erfolgsversprechend wie bisher vom Handel angenommen. Mit vorliegendem Beitrag zeigen Dr. Strebinger [Univ. Ass. der Abteilung Werbewissenschaft und Marktforschung der Wirtschafsuniversität Wien] und o. Univ. Prof. Dr. Schweiger [Vorstand der Abteilung Werbewissenschaft und Marktforschung und Präsident der Österreichischen Werbewissenschaftlichen Gesellschaft ] anhand eines vierstufigen Konzeptes, wie der LEH durch eine nachhaltige Markenstrategie Handels- und Herstellermarken sinnvoll miteinander vereinen kann. |
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Persönliche Kommunikation als Markeninstrument Forschungsstand und konzeptioneller Rahmen
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| Autor: |
Baumgarth, C. / Schmidt, M. |
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| Jahr: |
2008 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Sonstige Literatur |
| Thema: |
Markenkommunikation |
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| Das vorliegende Arbeitspapier behandelt eine in der Markenführungsforschung bislang kaum beachtete Thematik. Persönliche Kommunikation (PK) hat aber bei B-to-B und Dienstleistungen große Relevanz. Dies nahmen Carsten Baumgarth und Marco Schmidt zum Anlass, den aktuellen Stand der Forschung und Praxis zum Einsatz der Persönlichen Kommunikation im Rahmen der Markenführung aufzuzeigen und Anstoss für weitere Forschung zu geben. |
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Präferenzmatching zur Steuerung des Employer Branding
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| Autor: |
Hinzdorf, T./ Priemuth, K./ Erlenkämper, S. |
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| Jahr: |
2003 |
| Typ: |
Fachartikel
|
| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Interne Markenführung |
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| Ein effizientes Employer Branding benötigt zur gezielten Steuerung der Arbeitgeberattraktivität innovative Methoden der Personalmarktforschung. Durch das Präfernzmatching ist es gelungen, sowohl das Anforderungsprofil potenzielle Bewerber an attraktive Arbeitgeber als auch das Auswahl- und Entssheidungsverhalten so realitätsnah wie möglich zu ermitteln. |
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Rückwirkungen von Markentransfers auf die Muttermarke eine empirische Auswertung von Fallbeispielen
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| Autor: |
Kaufmann G./ Kurt, K. |
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| Jahr: |
2005 |
| Typ: |
Praxisstudie
|
| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markentransfer |
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| Die Vorteilhaftigkeit von Markentransfers für neu einzuführende Leistungen ist hinlänglich bekannt. Der Risiken, insbesondere möglicher negativer Rückstrahlungseffekte auf die Muttermarke, sind sich Markenverantwortliche zumindest bewusst. Forschungsbedarf besteht hinsichtlich jener Faktoren, die über positive oder negative Rückstrahlungseffekte bestimmen. In der vorliegenden Studie nimmt sich Dr. Kaufmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Handel und Marketing an der Universität Hamburg, dieser Fragestellung durch die Untersuchung von 130 real stattgefundenen Markentransfers an. |
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Schaffung einer internationalen Zucker-Dachmarke mit einer emotionalen Markenwelt
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| Autor: |
Fuchs, M., M. Rinderer |
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| Jahr: |
2007 |
| Typ: |
Fachartikel
|
| Art: |
Sonstige Literatur |
| Thema: |
Internationale Markenführung |
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| International vertriebene Produkte, die in jedem Land unter einem anderen Markennamen, -logo und -claim sowie mit verschiedenen Verpackungsgestaltungen verkauft werden zu einer internationalen Dachmarke zusammenzuführen, ist keine leichte Aufgabe. Wenn mit diesem Schritt gleichzeitig eine emotional ansprechende Markenwelt entstehen soll, ist die Herausforderung um so größer. Dieser praxisnahe Artikel von Marcus Fuchs und Manfred Rinderer führt anhand der beschriebenen Schritte der Nordzucker AG markant und gelungen vor Augen, wie einerseits eine Emotionalisierung des Nahrungsmittels Zucker gelingt und wie andererseits aus regionalen Marken die starke internationale Marke SweetFamily wird. |
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Sechs häufige Vorurteile im Management von Markenarchitekturen
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| Autor: |
Strebinger, A. |
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| Jahr: |
2005 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenarchitektur |
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| Die Gestaltung der Markenarchitektur ist in vielen Unternehmen zu einer der zentralen Problemstellungen der Markenführung geworden. Auf Basis der internationalen Forschung und den Ergebnissen von sechs von der Abteilung durchgeführten Studien dikutiert Dr. Andreas Strebinger, Universitätsassistent an der Abteilung Werbewissenschaft und Marktforschung der Wirtschaftsuniversität Wien, sechs häufig anzutreffende Vorurteile über die optimale Gestaltung von Markenarchitekturen. |
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Sind zwei Marken zwei Firmen? Gedanken anhand der Krise der U.S.-Automarken
|
| Autor: |
Strebinger, A. |
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| Jahr: |
2009 |
| Typ: |
Fachartikel
|
| Art: |
Sonstige Literatur |
| Thema: |
Markenführung |
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| „Das Ziel des Unternehmens ist sicherzustellen, dass nicht jede Division alles bekommt.“ – Eine auf den ersten Blick recht eigentümliche Strategie aus dem Mund eines GM-Verantwortlichen, wie man aus der Krise kommen will. In diesem in transfer 01/2009 erschienen Auszug aus seinem neuen Buch „Markenarchitektur“ stellt Andreas Strebinger seine Gedanken dazu vor, wie Markenwert entsteht und warum die scheinbar paradoxe GM-Strategie im Prinzip richtig ist, vorausgesetzt dem Unternehmen bleibt genug Zeit und Luft, sie umzusetzen. |
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Stellenwert und Gegenstand des Markenmanagements
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| Autor: |
Meffert, H. |
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| Jahr: |
2002 |
| Typ: |
Buchkapitel
|
| Art: |
Einleitende Literatur
|
| Thema: |
Markenführung |
| |
| Mit dem vorliegenden Beitrag legt Heribert Meffert, Professor emeritus der Universität Münster und für viele der Marketingpapst Deutschlands, der Markenführung ein theoretisches Fundament zu Grunde, welches im Stande ist beim Leser ein klares, grundlegendes Verständnis der Materie aufzubauen. Überzeugen Sie sich beim Lesen des Probekapitels „Stellenwert und Gegenstand des Markenmanagements“ von den möglichen Nutzenpotentialen, die durch die identitätsorientierte Markenführung enstehen können. |
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Stellschrauben und Stolpersteine des Globalen Marketing
|
| Autor: |
Lange, M. |
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| Jahr: |
2004 |
| Typ: |
Fachartikel
|
| Art: |
Einleitende Literatur
|
| Thema: |
Internationale Markenführung |
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| Manfred Lange, viele Jahre im internationalen Management der Konsumgüterindustrie zuhause, zuletzt als Vorsitzender von Bestfoods Deutschland und Vice-President von Bestfoods Europe, gibt einen sehr gut strukturierten und lebensnahen Abriss über die Argumente für und gegen eine internationale Zentralisierung der Markenführung. |
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|
Strategische Optionen der Markenführung
|
| Autor: |
Meffert, H. |
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| Jahr: |
2002 |
| Typ: |
Buchkapitel
|
| Art: |
Einleitende Literatur
|
| Thema: |
Markenarchitektur |
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| Professor Heribert Meffert, für viele immer noch der Marketing-Papst in Deutschland, gibt eine Überblick über alternative Strategien der Markenführung. Der vorliegende Beitrag ist sehr gut geeignet, um die eigenen Aufgabenstellung zu strukturieren, gibt dem Leser die Möglichkeit Klarheit in die babylonischen Sprachverwirrung der Markenstrategiebegriffe zu bringen und sich ein allgemein anerkanntes Vokabular im Bereich Markenstrategie anzueignen. |
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The best global brands 2007 The 100 most valuable brands of 2007 ranked by Businessweek & Interbrand
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| Autor: |
Interbrand/Business Week |
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| Jahr: |
2007 |
| Typ: |
Praxisstudie
|
| Art: |
Einleitende Literatur
|
| Thema: |
Markenwert |
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| For the seventh consecutive year, BusinessWeek has teamed up with Interbrand, a leading brand consultancy, to publish a ranking of the top 100 global brands by brand value. |
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The Effect of Expected Variability of Product Quality and Attribute Uniqueness on Family Brand Evaluation
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| Autor: |
Zeynep G.-C. |
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| Jahr: |
2003 |
| Typ: |
Praxisstudie
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markenarchitektur |
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| Die an der University of Michigan Business School Uni von Zeynep Gürhan-Canli durchgeführten Experimente unterstreichen die sich Jahren erhärtenden Vermutungen, dass die Denkfaulheit der Konsumenten, der in der Theorie vorteilhaft erscheinenden Familienmarkenstrategie negativ entgegenwirkt. Erfahren Sie mehr darüber, wie der von den Konsumenten erwartete Unterschied zwischen Produkten der Dachmarke und einzigartige Produktmerkmale sich auf den Meinungsbildungsprozess bei Familienmarken auswirken. |
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The Effects of Brand Name Suggestiveness on Advertising Recall
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| Autor: |
Keller, K. L./ Heckler S. E./ Houstan M. J. |
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| Jahr: |
1998 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Branding |
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| Nomen est omen? Eine in der Praxis gängige Methode, die Positionierungsinhalte einer Marke zusätzlich zu transportieren, liegt in der Verwendung von suggestiven Markennamen. Wie die Untersuchung amerikanischer Marketingwissenschafter um Professor Keller nachweist kann sich diese Strategie der Markennamensfindung vor allem bei zukünftigen Markentransfers oder Neupostionierungsversuchen als Boomerang herausstellen. |
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The Impact of Design on Stock Market Performance Ein Vergleich von Unternehmen an der Londoner Börse von 1994 bis 2003
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| Autor: |
Design Council |
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| Jahr: |
2004 |
| Typ: |
Praxisstudie
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| Art: |
Sonstige Literatur |
| Thema: |
Branding |
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| Hat Design als strategischer Unternehmensfaktor einen Einfluss auf die Aktienentwicklung? Diese Frage stellen sich viele Unternehmen auch im Zuge der Markenführung. Die Studie des britischen Design Council beantwortet diese Frage mit einem klaren Ja. Über zehn Jahre beobachtete man die Entwicklung von designorientierten Unternehmen, die an der Londoner Börse vertreten sind, mit dem Financial Times Stock Exchange Index (FTSE). |
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Warum Marketing die Unternehmensmarke schwächt
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| Autor: |
Lintemeier, K. |
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| Jahr: |
2005 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Sonstige Literatur |
| Thema: |
Markenführung |
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| Corporate Branding: ein klangvolles, im Marketingjargon immer häufiger verwendetes Schlagwort, bei dem es sich jedoch meist um ein bloßes Lippenbekenntnis handelt. Denn während das Management der Produktmarken fest im Unternehmen verortet ist, wird die Führung der Unternehmensmarke in der Regel an externe Dienstleister delegiert. Klaus Lintemeier diskutiert weitere Missstände, die die Durchschlagskraft des Erfolgsfaktors Unternehmensmarke schmälern. |
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Wer zu spät markiert, den bestraft das Leben
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| Autor: |
Strebinger A. |
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| Jahr: |
2002 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Weiterführende Literatur
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| Thema: |
Markenkommunikation |
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| Mit dem vorliegenden Artikel zeigt Dr. Strebinger, mehrfach international ausgezeichneter Univ. Ass. der Abteilung Werbewissenschaft und Marktforschung der Wirtschaftsuniversität Wien deutlich auf, dass es aus lerntheoretischer Sicht nur wenig vorstellbare Situationen gibt, in denen eine Markenidentifikation am Ende eines Werbespots Vorteile bringen könnte. Er liefert überzeugende Argumente, den Irrweg der späten Markenidentifikation zu verlassen und die Marke in diesem Zusammenhang in den Vordergrund zu rücken. |
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Wie World of TUI ein Dach über alle Marken spannt
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| Autor: |
Thunig, C. |
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| Jahr: |
2002 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Sonstige Literatur |
| Thema: |
Branding |
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| Ein wirklich sehr gelungenes Beispiel für die konsequente Umsetzung einer Dachmarkenstrategie ist die "World-of-TUI". Neben marketingstrategischer Hintergründe und Vorteile zeigt dieser Beitrag vor allem wie viele Einzelheiten bei der weltweiten Umsetzung einer solchen Strategie in einem Konzern mit 80.000 Mitarbeitern und 200 Subunternehmen bedacht werden müssen und wie wichtig es ist, Rückendeckung durch die Länderorganisationen, das Management und durch jeden einzelnen Mitarbeiter zu haben. Was sich anhört wie eine Fallstudie aus einem Marketinglehrbuch, ist eine praktische Umsetzung, die eine Nachahmung mehr als nahe legt. |
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Zehn Grundsätze der monetären Markenbewertung
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| Autor: |
Brand Valuation Forum |
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| Jahr: |
2007 |
| Typ: |
Fachartikel
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| Art: |
Einleitende Literatur
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| Thema: |
Markenwert |
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| Das Dilemma der monetären Markenbewertung, dass sie einerseits als wichtig erachtet wird, aber oft an ihrer Aussagekraft gezweifelt wird, haben die Gesellschaft zur Erforschung des Markenwesens (GEM) und der deutsche Markenverband zum Anlass genommen, zehn Grundregeln für Bewertungsverfahren zu definieren. Diese Empfehlungen sollen nicht zu einem allgemein gültigen Verfahren führen, sondern die Basis der unterschiedlichen Modelle sein, um so Seriosität bei allen Verfahren als Klammer zu schaffen. |
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