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Habitualisierte Markenwahl: |
Bezeichnet den Typ der Markenwahl, bei dem [a] sich keine Marken im Accepted-Set befinden, [b] das Involvement niederig ist, [c] die Präferenzbildung auf der Wiederholung beruht, [d] der Informationsbedarf gering ist und [d] die Markenwahl langsam schnell sich geht. [Vgl. alternativ: impulsive Markenwahl, limitierte Markenwahl, extensive Markenwahl] |
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| Halo-Effekt: |
Der Halo-Effekt ist ein Ausstrahlungseffekt, bei dem der Gesamteindruck eines Produktes oder einer Dienstleistung die Wahrnehmung der einzelnen Produkteigenschaften bestimmt. Ein sehr gutes Markenimage kann beispielsweise die weniger guten Eigenschaften eines Produkts überstrahlen und zu einer besseren Beurteilung führen.
Blindtests haben bewiesen, dass die gute oder schlechte Beurteilung eines Produkts oft rein auf das Markenimage zurückzuführen ist. So können Testpersonen, die angeben, dass ihnen Coca Cola besser schmeckt als Pepsi, mit verbundenen Augen beide Markengetränke rein am Geschmack nicht mehr unterscheiden.
Auch in der Marktforschung wird bei der Fragebogenerstellung von einem Halo-Effekt gesprochen, wenn vorangegangene Fragen einen verzerrenden Einfluss auf die folgenden Fragen ausüben. Dies sollte bekanntlich vermieden werden. |
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| Handelsmarke: |
Marken die sich im Besitz von Handelsunternehmen befinden werden als Handelsmarken oder Eigenmarken bezeichnet. Der Handel tritt dabei als Qualitätsgarant und Verantwortlicher für Marketing-Aktivitäten auf und entscheidet über die Gestaltung sowie die strategische und operative Handelsmarkenpolitik. |
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| Haptisch: |
Bezeichnet die Wahrnehmung durch Berühren und Abtasten. Menschlicher Tastsinn. [Vgl. alternativ: auditiv, gustatorisch, olfaktorisch, visuell] |
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Harmonisierung von Marken: |
Harmonisierung von Marken bedeutet die Sicherstellung eines konsistenten Auftritts bezüglich Markenname und Design sowie idealerweise eine ähnliche Positionierung aller Produkte einer bestimmten Produktkategorie von einem Unternehmen auf unterschiedlichen geographischen Produkt- oder Dienstleistungsmärkten. |
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Herkunfts- bezeichnung: |
Oder auch Country-of-Origin bezeichnet das Land, aus dem eine bestimmte Marke ursprünglich stammt. Die Einstellung der Konsumenten gegenüber einer Marke und ihre Bereitschaft sie zu kaufen, kann [vor allem bei B-to-B-Marken] mehr oder weniger stark von den Assoziationen [z.B. deutsche Gründlichkeit, schweizerische Präzision, österreichische Gemütlichkeit] abhängen, die sie mit dem Ursprungsland verbinden. |
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| Herstellermarke: |
Herstellermarken sind jene Marken, die ein Hersteller unter seinem eigenen Namen vermarktet. Der Hersteller trägt hierbei die gesamten Markenrechte und die Verantwortung für die Marketing-Strategie. [Vgl. alternativ: Handelsmarke] |
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| House of Brands: |
Mehrere, aus Sicht der Abnehmer von einander unabhängige Marken, werden von einem Unternehmen vertrieben, ohne explizit auf die gemeinsame Herkunft zu verweisen. Auch Markenfamilie oder Haus der Marke genannt. |
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| House of Brands: |
Mehrere, aus Sicht der Abnehmer von einander unabhängige Marken, werden von einem Unternehmen vertrieben, ohne explizit auf die gemeinsame Herkunft zu verweisen. [Vgl. alternativ: Branded House] |
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| Hybrider Konsument: |
Hybride Konsumenten zeichnen sich dadurch aus, dass sie keinem generellen Preissegment zuzuordnen sind. Bei der Markenwahl entscheiden sie sich in manchen Fällen für das Niedrigpreissegment. Bei anderen bleiben Sie dem Hochpreissegment treu. Kurz um: Mit dem Porsche zum Aldi. |
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Hybridmarken- strategie: |
Bezeichnet die aus Mergers&Aquisistions resultierende Strategie, bei der die beteiligten Unternehmensmarken bei der Kreation einer neuen Unternehmensmarke berücksichtigt werden und miteinander verschmolzen werden [z.B. Daimler-Chrysler]. [Vgl. hierzu: Markenintegration] |
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