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| eBrand: |
Die aus dem Englischen stammende Abkürzung für "electronic brands" bezeichnet Marken, die im Gegensatz zu klassischen Marken nur in der virtuellen Welt des Internet existieren. |
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| Eigenmarke: |
Eigenmarken sind Marken, die sich im Besitz Handelsunternehmen und gemeinhin als Handelsmarken bezeichnet werden. Der Handel tritt dabei als Qualitätsgarant und Verantwortlicher für Marketing-Aktivitäten auf und entscheidet über die Gestaltung sowie die strategische und operative Handelsmarkenpolitik. |
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| Einstellung: |
In Bezug auf physische [Marke] als auch psychische [Wert] Objekte bilden sich bei Personen im Laufe der Zeit relativ dauerhafte Zustände. Diese Zustände bezeichnen die innere Bereitschaft der Person auf bestimmte Reize der Umwelt konsistent positiv oder negativ zu reagieren. |
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| Einzelmarke: |
Die Einzelmarke [Monomarke, Produktmarke] tritt nach dem Prinzip „eine Marke = ein Produkt = ein Produktversprechen“ auf dem Markt auf. Jedes einzelne Produkt eines Anbieters besitzt dabei einen eigenen Markennamen, wobei der Anbieter selbst im Hintergrund bleibt und dem Konsumenten oftmals nicht bekannt ist.
Die Einzelmarkenstrategie verfolgt in konsequentester Form die Präferenzstrategie, indem sie jeder einzelnen Marke eine unverwechselbare Markenidentität und Markenpersönlichkeit verleiht, um mit entsprechend klarer Positionierung und Konzentration auf eine spezifische Zielgruppe Preisprämien zu realisieren. [Vgl. alternativ: Familienmarke, Dachmarke, Unternehmensmarke] |
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| Emblem: |
Der Begriff Emblem ist griechischen Ursprungs und bedeutet soviel wie "eingelegtes, eingesetztes Stück". Im Altertum verwendet für Metallverzierungen sinnbildlicher Art. Heute setzt man den Begriff Emblem mit dem Begriff Sinnbild gleich. Verwandte Begriffe sind unter anderem auch das Attribut und das Symbol. |
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| Emotion: |
Emotionen bzw. Gefühle sind spontane Grundformen des Erlebens und Denkens, die den Menschen ständig begleiten und vermutlich auch bei höheren Tieren auftreten. Emotionen werden durch Situationen, Personen, Orte oder Erinnerungen ausgelöst und sind oft auf ein bestimmtes Objekt hin ausgerichtet . Auch Kognitionen und Gedanken können Gefühle auslösen oder verändern. |
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| Endorsed Branding: |
Bezeichnet eine Form des Umbrella Branding, bei der die Produktmarke im Vordergrund steht und die Unternehmensmarke als guter Leumund in den Hintergrund rückt. Das positive Image der Unternehmensmarke [z.B. Henkel] soll die Produktmarke [z.B. Persil] stärken [to endorse]. [Vgl. alternativ: Tied Branding, Flanker] |
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| Endorsee: |
Eine der Zielgruppe bekannte Berühmtheit, die in der Kommunikation für die Marke auftritt, diese empfiehlt und für deren Qualität bürgt. Persönlichkeiten des öffentlichen Interesses, die für eine Marke einstehen werden auch "Testimonial", "Presenter", oder "Spokesperson" genannt. |
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| Endowment Effect: |
Phänomen innerhalb der deskriptiven Entscheidungstheorie, das beschreibt, dass sich die Wertigkeiten von Gütern alleine aufgrund des Besitzes derselben ändert; dies führt zu höherer Wertschätzung eines im Besitz befindlichen Gutes relativ zur Wertschätzung eines möglichen Käufers, was wiederum dazu führt, dass die Anzahl beidseitig akzeptierter Warentauschtransaktionen deutlich reduziert wird. |
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| Erlebnis: |
Das Erlebnis ist das Bewusstwerden, Gewahrwerden, Innewerden von körperlichen und seelischen Zuständen. Es handelt sich dabei um psychische Vorgänge, meist gefühlsmäßiger, affektiver Art, von besonderer Unmittelbarkeit und Einmaligkeit.
Gemäß dem Ausspruch von C.W. Buechner - „They will forget what you said, but they will never forget how you made them feel.“ - gewinnt der Erlebniswert, den eine Marke zu vermitteln mag immer mehr an Bedeutung. |
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Erlebnisbetonte Kommunikaton: |
Aufgabe der Erlebnisbetonten Kommunikation ist die Planung, Umsetzung und Kontrolle aller Kommunikationsmaßnahmen, die Emotionen vermitteln und so den Erwerb der Marke zu einem persönlichen Erlebnis werden lassen. |
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| Euro-Marke: |
Allgemein kann man eine Marke hinsichtlich des geographischen Geltungsbereichs als regionale Marke, nationale Marke, Euro-Marke und Globalmarke unterscheiden. Im Zuge des Zusammenwachsens einzelner europäischer Staaten in der Europäischen Union und der damit verbundenen „Bedürfnis-Harmonisierung“ entschließen sich Unternehmen zunehmend für die Einführung einer einheitlichen Euro-Marke [Gemeinschaftsmarke]. |
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| Evoked-Set: |
Bezeichnet alle alternativen Markenangebote, aus denen der Konsument letztendlich bei seiner Kaufentscheidung die präferierte Marke wählt.
Um bei der Kaufentscheidung überhaupt in Erwägung gezogen zu werden muss eine Marke dem Konsumenten bewusst sein [Vgl. Awareness-Set], mit Inhalten in Verbindung gebracht werden können [Vgl. Processed-Set] und auf eine positive Einstellung treffen bzw. kein Risiko darstellen [Vgl. Accepted-Set]. Jene Marken die bei der Kaufentscheidung dennoch nicht in Erwägung gezogen werden landen im Hold-Set. [Vgl. hierzu: Markenwahlprozess] |
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Extensive Markenwahl: |
Bezeichnet den Typ der Markenwahl, bei dem [a] die Anzahl der Marken im Accepted-Set hoch ist, [b] das Involvement hoch ist, [c] die Präferenzbildung durch kognitive Prozesse erfolgt, [d] der Informationsbedarf hoch ist und [d] die Markenwahl langsam vor sich geht. [Vgl. alternativ: impulsive Markenwahl, limitierte Markenwahl, habitualisierte Markenwahl] |
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