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| Carryover-Effekt: |
Meint einen Ausstrahlungseffekt, der auch auf andere als die beabsichtigten Planungsperioden Wirkung zeigt. Weitere Ausstrahlungseffekte sind der Halo-Effekt, die Irradiation und der Spillover-Effekt. |
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| Celebrity: |
Eine der Zielgruppe bekannte Berühmtheit, die in der Kommunikation für die Marke auftritt, diese empfiehlt und für deren Qualität bürgt. Persönlichkeiten des öffentlichen Interesses, die für eine Marke einstehen werden auch "Testimonial", "Presenter", "Endorsee" oder "Spokesperson" genannt. |
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| Co-Branding: |
Eine Variante des Brand Bundling, bei der zwei bestehende Marken des gleichen oder fremden Unternehmens kurzfristig in einem Produkt zusammengeführt werden. Dadurch soll in dem neu entstandenen Produkt die jeweilige Kompetenz der beiden Marken vereint und somit sein Nutzen vergrößert werden.
Die vorangestellte Marke bildet meist den Markenkopf, während die zweite Marke die Aufgabe der Markenmodifikation hat, d.h. die Assoziationen, die vom Markenkopf nur schwach belegt sind zu ergänzen. In den meisten Fällen muss nur der Markenkopf mit einem Spillover-Effekte rechnen. |
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| Commitment: |
Das Commitment bezeichnet das Ausmaß, in dem sich eine Person mit einer bestimmten Sache identifiziert und sich selbst den Zielen dieser Sache gegenüber verpflichtet fühlt. |
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| Company Brand: |
Vgl. Dachmarke |
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| Consideration-Set: |
Vgl. Accepted-Set |
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| Consumer Behaviour: |
Unter dem Kaufverhalten versteht man beobachtbare und nicht-beobachtbare Vorgänge bei der Auswahl [Vgl. Markenwahlprozess], dem Ge- bzw. Verbrauch, sowie der Entsorgung von Produkten bzw. Dienstleistungen zur Befriedigung von Bedürfnissen und Wünschen.
Der eigentliche Kaufprozess des Konsumenten setzt sich dabei aus folgenden Dimensionen zusammen:
- emotionale Kaufneigung
- kognitive Kaufentscheidung
- konative Handlungsabssicht
- motorische Kaufausführung
- motorische Kaufausführung
Beeinflusst wird er durch:
- persönliche-,
- Marketing-Mix-,
- psychologische-,
- soziokulturelle-,
- soziale- und
- situative Faktoren.
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| Convenience Good: |
Güter des täglichen Bedarfs, bei der keine offensichtlichen Qualitätsunterschiede auszumachen sind [z.B. Benzin], das Kaufrisiko dadurch gering ist und der Abnehmer bestrebt ist, den Beschaffungsaufwand zu minimieren. |
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| Co-Promotion: |
Bei der Co-Promotion handelt es sich um eine Markenallianz, die sich auf das gemeinsame kommunikative Auftreten beschränkt. Im Gegensatz zum Co-Branding oder dem Brand Bundling werden keine gemeinsamen Produkte vermarktet, sondern lediglich die positiven Ausstrahlungseffekte beider Marken in Promotionsaktivitäten genutzt. |
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| Corporate Brand: |
Die Firmenmarke oder auch Unternehmensmarke ist streng genommen eine spezielle Form der Dachmarke, bei der der Name des Unternehmens zugleich der Markenname ist. |
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Corporate Brand Management: |
Das Corporate Brand Management beschäftigt sich mit dem Aufbau, der Stärkung und Pflege der Corporate Brand sowie der Gestaltung der Markenarchitektur und der Führung aller unter der Unternehmensmarke geführten Marken. |
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| Corporate Culture: |
Bezeichnet Vorstellungen, Werte, Denk- und Verhaltensmuster, die von den Unternehmensmitgliedern kollektiv verfolgt werden. Ohne dass sie sich diese für gewöhnlich bewusst machen, steuert die Unternehmenskultur das eigene Verhalten und die Handlungsweise.
Die Unternehmenskultur definiert also den Handlungsraum eines Systems und grenzt ein, welche Handlungsweisen erwünscht und welche unerwünscht sind. Die Unternehmenskultur ist im Gegensatz zur Unternehmensphilosophie im Unternehmensalltag beobachtbar und erfahrbar. |
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| Corporate Identity: |
Oberflächliche Betrachtungsweisen sehen in der Corporate Identity fälschlicher Weise lediglich die visuelle Gestaltung [Corporate Design] eines Unternehmens [Logo, Kennzeichen, etc.].
Üblicherweise umfasst der Begriff jedoch auch die gesamte Selbstdarstellung eines Unternehmens nach innen und nach außen als „Unternehmensidentität“. Diese resultiert aus der Unternehmensphilosophie [Corporate Philosophy] und der ausgeprägten Unternehmenskultur [Corporate Culture].
Sie äußert sich durch ein kontinuierliches Verhalten [Corporate Behaviour], eine konsistente Kommunikation [Corporate Communications] und ein einheitliches Erscheinungsbild [Corporate Design], das das Unternehmen von anderen Unternehmen unterscheiden soll und einen Wiedererkennungseffekt erzeugt. |
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| Corporate Philosophy: |
Die Unternehmensphilosophie besteht aus den explizit in Führungsgrundsätzen dokumentierten oder implizit verfolgten Einstellungen eines Eigentümers oder der Manager eines Betriebes gegenüber der Gesellschaft, Wirtschaft und gegenüber dem Individuum.
Die Unternehmensphilosophie umfasst damit die drei Komponenten Gesellschaftsbild [Bezug des Unternehmens zur Gesellschaft und Politik], Leitbild [Bezug des Unternehmens zum Wettbewerb, d. h. den anderen Unternehmen) und Menschenbild [Führungsphilosophie].
Diese Philosophie beeinflusst daher maßgeblich die soziale Verantwortung des Betriebes, die Strategien und die Ziele des Unternehmens sowie den Führungsstil und die Führungsgrundsätze im Betrieb. |
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| Corporate Sound: |
vgl. Akustische Markenführung |
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| Country-of-Origin: |
Country-of-Origin bezeichnet das Land, aus dem eine bestimmte Marke ursprünglich stammt. Die Einstellung der Konsumenten gegenüber einer Marke und ihre Bereitschaft sie zu kaufen, kann [vor allem bei B-to-B-Marken] mehr oder weniger stark von den Assoziationen [z.B. deutsche Gründlichkeit, schweizerische Präzision, österreichische Gemütlichkeit] abhängen, die sie mit dem Ursprungsland verbinden. |
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Critical-Incident- Methode: |
Im Zuge der Critical-Incident-Methode werden positive und negative Erfahrungen mit einer Marke erhoben, die zu einem Gefühl der Zufriedenheit oder der Unzufriedenheit geführt haben. Mittels Einzelbefragungen können Hintergründe, wie z.B. Mindesterwartung an die Marke, Begeisterungseigenschaften der Marke, etc. erhoben werden und zur Optimierung bzw. Veränderung der Marke herangezogen werden. |
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| CRM: |
Customer Relationship Management ist ein integriertes Marketing-Instrument, das auf allen Unternehmensebenen von der Entwicklung, dem Vertrieb bis hin zum „After-sales-Service“ angewendet wird. Es soll die Zufriedenheit bestehender Kunden steigern und sie langfristig an ein Produkt, eine Marke oder ein Unternehmen binden. Hierbei wird das Konsumentenverhalten untersucht, um anschließend optimal auf die Kundenbedürfnisse eingehen zu können. |
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| Cross-Branding: |
Vgl. Brand Bundling |
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| Cross-Selling: |
Cross-Selling bezeichnet das Anbieten von Zusatzprodukten bzw. Zusatzservices zum Hauptprodukt mit dem Ziel, den Kunden stärker an das Unternehmen zu binden. |
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